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News & Presse

Die COVID-19-Pandemie bedeutet in vielerlei Hinsicht Einschränkungen in unser aller Leben und Arbeiten. Neben den alltäglichen Herausforderungen sind es auch die Veranstaltungen, deren Stattfinden berechtigter Weise aktuell nicht…
Die COVID-19-Pandemie bedeutet in vielerlei Hinsicht Einschränkungen in unser aller Leben und Arbeiten. Neben den alltäglichen Herausforderungen sind es auch die Veranstaltungen, deren Stattfinden berechtigter Weise aktuell nicht…
Die COVID-19-Pandemie bedeutet in vielerlei Hinsicht Einschränkungen in unser aller Leben und Arbeiten. Neben den alltäglichen Herausforderungen sind es auch die Veranstaltungen, deren Stattfinden berechtigter Weise aktuell nicht…
Die Raiffeisen Waren GmbH hat am Gründonnerstag insgesamt 100 Schutzanzüge an das Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg gespendet. Die Situation der fehlenden Schutzausrüstung konnte somit noch vor Ostern für das verbliebene…
Die Raiffeisen Waren GmbH hat am Gründonnerstag insgesamt 100 Schutzanzüge an das Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg gespendet. Die Situation der fehlenden Schutzausrüstung konnte somit noch vor Ostern für das verbliebene…
Die Raiffeisen Waren GmbH hat am Gründonnerstag insgesamt 100 Schutzanzüge an das Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg gespendet. Die Situation der fehlenden Schutzausrüstung konnte somit noch vor Ostern für das verbliebene…
Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln (RWZ) und die Raiffeisen Waren GmbH Kassel (RW) geben bekannt, Kooperationsmöglichkeiten in ausgewählten Geschäftsbereichen zu evaluieren.
Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln (RWZ) und die Raiffeisen Waren GmbH Kassel (RW) geben bekannt, Kooperationsmöglichkeiten in ausgewählten Geschäftsbereichen zu evaluieren.
Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln (RWZ) und die Raiffeisen Waren GmbH Kassel (RW) geben bekannt, Kooperationsmöglichkeiten in ausgewählten Geschäftsbereichen zu evaluieren.
Nach fast einem Jahr Bauzeit wurde das neu errichtete Technik-Center der Raiffeisen Technik Ostküste GmbH in Preetz eröffnet. Zur feierlichen Eröffnung veranstaltete das Unternehmen einen Tag der offenen Tür, zu dem mehr als 1000…
Prüfungen gehören oft zu den unangenehmen Momenten während der Schulzeit und der Ausbildung. Egal ob Prüfungsangst oder die Unsicherheit über die abgefragten Themen – Spaß machen weder Tests noch Klausuren.
Prüfungen gehören oft zu den unangenehmen Momenten während der Schulzeit und der Ausbildung. Egal ob Prüfungsangst oder die Unsicherheit über die abgefragten Themen – Spaß machen weder Tests noch Klausuren.
Prüfungen gehören oft zu den unangenehmen Momenten während der Schulzeit und der Ausbildung. Egal ob Prüfungsangst oder die Unsicherheit über die abgefragten Themen – Spaß machen weder Tests noch Klausuren.
Über eine Frau und ihre Karriere in der männlich geprägten Landwirtschaft
Über eine Frau und ihre Karriere in der männlich geprägten Landwirtschaft
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Über eine junge Frau, die genau weiß was sie will und ihre Leidenschaft zum LKW fahren bei der Raiffeisen Waren GmbH nun zum Beruf macht.
Über eine junge Frau, die genau weiß was sie will und ihre Leidenschaft zum LKW fahren bei der Raiffeisen Waren GmbH nun zum Beruf macht.

Presse & Veranstaltungen

Feldtag@Home: Erster virtueller Feldtag der Raiffeisen Waren GmbH und BASF SE

Die COVID-19-Pandemie bedeutet in vielerlei Hinsicht Einschränkungen in unser aller Leben und Arbeiten. Neben den alltäglichen Herausforderungen sind es auch die Veranstaltungen, deren Stattfinden berechtigter Weise aktuell nicht mehr möglich sind.

„Dennoch möchten wir unsere Kunden beraten und unserem Versorgungsauftrag gerecht werden“, so Reinhard Schneider, Agrarberater bei der Raiffeisen Waren GmbH. Dr. Friedhelm Knuth, Verkaufsberater BASF SE, ergänzt: „Unser gemeinsamer Versuchsstandort in Gudensberg steht und die Ergebnisse sind für viele Kunden eine wichtige Entscheidungshilfe für die Bestandsführung“. Dies wird alljährlich von einer immer steigenden Zahl an Fachbesuchern zu den Feldtagen deutlich.

Was also tun: „Wir waren uns schnell einig, dass wir eine sinnvolle und durchdachte digitale Lösung schaffen möchten“, sagt Benedikt Ehrhardt, Leiter Marketing, Kommunikation & Digitalisierung der Raiffeisen Waren GmbH. Aus diesem Gedanke entstand der virtuelle Feldtag „Feldtag@Home“.

Die Beratungskollegen auf Seiten der Raiffeisen Waren GmbH und der BASF SE nehmen die Kunden und Interessenten mit auf einen virtuellen Feldrundgang über das Versuchsfeld Gudensberg. Ähnlich wie beim normalen Feldrundgang beziehen sich die Kollegen immer auf den Feldführer, der an den relevanten Stellen in den Filmen eingeblendet wird. Tiefergehende Informationen zur Bestandsentwicklung, können von den Usern so eingesehen werden. Auf der Internetseite www.raiwa.net/feldtaghome wurde der Rundgang nach Themenschwerpunkten unterteilt, so dass die User an unterschiedlichen Stellen und zu unterschiedlichen Themen einsteigen können. „Der 1. virtuelle Feldtag ist für uns der Beginn einer Serie. Wir werden diese Technologie ausbauen und auch in zukünftige Produkt- und Shopinformationen verlinken, so das Produktempfehlungen gleich bestellt werden können“, so Ehrhardt weiter. Auch Fragen, sollen zukünftig so gestellt werden können.

Natürlich wird ein virtueller Feldtag nicht die Vertriebsarbeit und einen realen Feldtag ersetzten. „Wir freuen uns schon darauf, wieder real mit unseren Kunden durch das Feld zu gehen“, kommentiert Schneider und sagt weiter, dass „diese Art, unsere Arbeit den Kunden virtuell zur Verfügung zu stellen, eine wichtige Ergänzung zu unseren bekannten Maßnahmen ist.“ Auch wenn virtuell das Fachgespräch bei einem Getränk und einer Bratwurst nach den Feldführungen nur bedingt möglich ist, so werden wir unseren Kunden dennoch eine Bratwurst anbieten. Mehr dazu finden Sie unter wwww.raiwa.net/feldtaghome.

Feldtag@Home: Erster virtueller Feldtag der Raiffeisen Waren GmbH und BASF SE

Die COVID-19-Pandemie bedeutet in vielerlei Hinsicht Einschränkungen in unser aller Leben und Arbeiten. Neben den alltäglichen Herausforderungen sind es auch die Veranstaltungen, deren Stattfinden berechtigter Weise aktuell nicht mehr möglich sind.

„Dennoch möchten wir unsere Kunden beraten und unserem Versorgungsauftrag gerecht werden“, so Reinhard Schneider, Agrarberater bei der Raiffeisen Waren GmbH. Dr. Friedhelm Knuth, Verkaufsberater BASF SE, ergänzt: „Unser gemeinsamer Versuchsstandort in Gudensberg steht und die Ergebnisse sind für viele Kunden eine wichtige Entscheidungshilfe für die Bestandsführung“. Dies wird alljährlich von einer immer steigenden Zahl an Fachbesuchern zu den Feldtagen deutlich.

Was also tun: „Wir waren uns schnell einig, dass wir eine sinnvolle und durchdachte digitale Lösung schaffen möchten“, sagt Benedikt Ehrhardt, Leiter Marketing, Kommunikation & Digitalisierung der Raiffeisen Waren GmbH. Aus diesem Gedanke entstand der virtuelle Feldtag „Feldtag@Home“.

Die Beratungskollegen auf Seiten der Raiffeisen Waren GmbH und der BASF SE nehmen die Kunden und Interessenten mit auf einen virtuellen Feldrundgang über das Versuchsfeld Gudensberg. Ähnlich wie beim normalen Feldrundgang beziehen sich die Kollegen immer auf den Feldführer, der an den relevanten Stellen in den Filmen eingeblendet wird. Tiefergehende Informationen zur Bestandsentwicklung, können von den Usern so eingesehen werden. Auf der Internetseite www.raiwa.net/feldtaghome wurde der Rundgang nach Themenschwerpunkten unterteilt, so dass die User an unterschiedlichen Stellen und zu unterschiedlichen Themen einsteigen können. „Der 1. virtuelle Feldtag ist für uns der Beginn einer Serie. Wir werden diese Technologie ausbauen und auch in zukünftige Produkt- und Shopinformationen verlinken, so das Produktempfehlungen gleich bestellt werden können“, so Ehrhardt weiter. Auch Fragen, sollen zukünftig so gestellt werden können.

Natürlich wird ein virtueller Feldtag nicht die Vertriebsarbeit und einen realen Feldtag ersetzten. „Wir freuen uns schon darauf, wieder real mit unseren Kunden durch das Feld zu gehen“, kommentiert Schneider und sagt weiter, dass „diese Art, unsere Arbeit den Kunden virtuell zur Verfügung zu stellen, eine wichtige Ergänzung zu unseren bekannten Maßnahmen ist.“ Auch wenn virtuell das Fachgespräch bei einem Getränk und einer Bratwurst nach den Feldführungen nur bedingt möglich ist, so werden wir unseren Kunden dennoch eine Bratwurst anbieten. Mehr dazu finden Sie unter wwww.raiwa.net/feldtaghome.

Feldtag@Home: Erster virtueller Feldtag der Raiffeisen Waren GmbH und BASF SE

Die COVID-19-Pandemie bedeutet in vielerlei Hinsicht Einschränkungen in unser aller Leben und Arbeiten. Neben den alltäglichen Herausforderungen sind es auch die Veranstaltungen, deren Stattfinden berechtigter Weise aktuell nicht mehr möglich sind.

„Dennoch möchten wir unsere Kunden beraten und unserem Versorgungsauftrag gerecht werden“, so Reinhard Schneider, Agrarberater bei der Raiffeisen Waren GmbH. Dr. Friedhelm Knuth, Verkaufsberater BASF SE, ergänzt: „Unser gemeinsamer Versuchsstandort in Gudensberg steht und die Ergebnisse sind für viele Kunden eine wichtige Entscheidungshilfe für die Bestandsführung“. Dies wird alljährlich von einer immer steigenden Zahl an Fachbesuchern zu den Feldtagen deutlich.

Was also tun: „Wir waren uns schnell einig, dass wir eine sinnvolle und durchdachte digitale Lösung schaffen möchten“, sagt Benedikt Ehrhardt, Leiter Marketing, Kommunikation & Digitalisierung der Raiffeisen Waren GmbH. Aus diesem Gedanke entstand der virtuelle Feldtag „Feldtag@Home“.

Die Beratungskollegen auf Seiten der Raiffeisen Waren GmbH und der BASF SE nehmen die Kunden und Interessenten mit auf einen virtuellen Feldrundgang über das Versuchsfeld Gudensberg. Ähnlich wie beim normalen Feldrundgang beziehen sich die Kollegen immer auf den Feldführer, der an den relevanten Stellen in den Filmen eingeblendet wird. Tiefergehende Informationen zur Bestandsentwicklung, können von den Usern so eingesehen werden. Auf der Internetseite www.raiwa.net/feldtaghome wurde der Rundgang nach Themenschwerpunkten unterteilt, so dass die User an unterschiedlichen Stellen und zu unterschiedlichen Themen einsteigen können. „Der 1. virtuelle Feldtag ist für uns der Beginn einer Serie. Wir werden diese Technologie ausbauen und auch in zukünftige Produkt- und Shopinformationen verlinken, so das Produktempfehlungen gleich bestellt werden können“, so Ehrhardt weiter. Auch Fragen, sollen zukünftig so gestellt werden können.

Natürlich wird ein virtueller Feldtag nicht die Vertriebsarbeit und einen realen Feldtag ersetzten. „Wir freuen uns schon darauf, wieder real mit unseren Kunden durch das Feld zu gehen“, kommentiert Schneider und sagt weiter, dass „diese Art, unsere Arbeit den Kunden virtuell zur Verfügung zu stellen, eine wichtige Ergänzung zu unseren bekannten Maßnahmen ist.“ Auch wenn virtuell das Fachgespräch bei einem Getränk und einer Bratwurst nach den Feldführungen nur bedingt möglich ist, so werden wir unseren Kunden dennoch eine Bratwurst anbieten. Mehr dazu finden Sie unter wwww.raiwa.net/feldtaghome.

Spende von Schutzanzügen an Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg

Die Raiffeisen Waren GmbH hat am Gründonnerstag insgesamt 100 Schutzanzüge an das Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg gespendet. Die Situation der fehlenden Schutzausrüstung konnte somit noch vor Ostern für das verbliebene Pflegepersonal verbessert werden.

Gudensberg. Der Leiter des Altenzentrums, Herr Walter Berle, hatte sich drei Tage zuvor mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt, nachdem sich ein Teil der Bewohner und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert hatte. Neben Pflegepersonal mangelte es vor allem an ausreichender Schutzausrüstung. Vom Ausnahmezustand des Altenzentrums sehr bewegt, entschloss die Raiffeisen Waren GmbH unter Initiative von Jutta Meyl-Sievers, Abteilungsleiterin Revision, und Sicherheitsfachkraft Josef Eikenberg die Schutzmaßnahmen aus eigenen Mitteln schnellstmöglich zu verbessern. Schließlich hat das Unternehmen aufgrund mehrerer ansässiger Spartenstandorte einen tief verbundenen Bezug zur Region Gudensberg und ihren Bewohnern. „Herr Berle berichtete uns am Telefon, dass sie sehr darum verlegen seien, Schutzanzüge zu bekommen. Er hat sich riesig gefreut, als wir unsere Unterstützung anbieten konnten“, so Jutta Meyl-Sievers.

Aus dem eigenen Bestand konnten insgesamt 100 Schutzanzüge losgelöst werden, sodass noch vor Ostern zwei Mitarbeiterschichten ausgestattet werden konnten. „Wir sind froh mit einem kleinen Teil dazu beitragen zu können, die Situation im Altenzentrum zu verbessern. Selbst bei rechtzeitiger Lieferverfügbarkeit wäre so zeitnah keine Schutzausstattung vor Ort gewesen“, berichtet Josef Eikenberg. Die Schutzanzüge wurden am Gründonnerstag auf einem Parkplatz in Gudensberg übergeben - natürlich unter Einhaltung von ausreichendem Sicherheitsabstand.

Bildunterschrift:
Sicherheitsfachkraft Josef Eikenberg (rechts) übergibt die Schutzanzüge in Gudensberg an Zentrumsleiter Walter Berle (links).

Spende von Schutzanzügen an Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg

Die Raiffeisen Waren GmbH hat am Gründonnerstag insgesamt 100 Schutzanzüge an das Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg gespendet. Die Situation der fehlenden Schutzausrüstung konnte somit noch vor Ostern für das verbliebene Pflegepersonal verbessert werden.

Gudensberg. Der Leiter des Altenzentrums, Herr Walter Berle, hatte sich drei Tage zuvor mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt, nachdem sich ein Teil der Bewohner und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert hatte. Neben Pflegepersonal mangelte es vor allem an ausreichender Schutzausrüstung. Vom Ausnahmezustand des Altenzentrums sehr bewegt, entschloss die Raiffeisen Waren GmbH unter Initiative von Jutta Meyl-Sievers, Abteilungsleiterin Revision, und Sicherheitsfachkraft Josef Eikenberg die Schutzmaßnahmen aus eigenen Mitteln schnellstmöglich zu verbessern. Schließlich hat das Unternehmen aufgrund mehrerer ansässiger Spartenstandorte einen tief verbundenen Bezug zur Region Gudensberg und ihren Bewohnern. „Herr Berle berichtete uns am Telefon, dass sie sehr darum verlegen seien, Schutzanzüge zu bekommen. Er hat sich riesig gefreut, als wir unsere Unterstützung anbieten konnten“, so Jutta Meyl-Sievers.

Aus dem eigenen Bestand konnten insgesamt 100 Schutzanzüge losgelöst werden, sodass noch vor Ostern zwei Mitarbeiterschichten ausgestattet werden konnten. „Wir sind froh mit einem kleinen Teil dazu beitragen zu können, die Situation im Altenzentrum zu verbessern. Selbst bei rechtzeitiger Lieferverfügbarkeit wäre so zeitnah keine Schutzausstattung vor Ort gewesen“, berichtet Josef Eikenberg. Die Schutzanzüge wurden am Gründonnerstag auf einem Parkplatz in Gudensberg übergeben - natürlich unter Einhaltung von ausreichendem Sicherheitsabstand.

Bildunterschrift:
Sicherheitsfachkraft Josef Eikenberg (rechts) übergibt die Schutzanzüge in Gudensberg an Zentrumsleiter Walter Berle (links).

Spende von Schutzanzügen an Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg

Die Raiffeisen Waren GmbH hat am Gründonnerstag insgesamt 100 Schutzanzüge an das Altenzentrum Eben-Ezer in Gudensberg gespendet. Die Situation der fehlenden Schutzausrüstung konnte somit noch vor Ostern für das verbliebene Pflegepersonal verbessert werden.

Gudensberg. Der Leiter des Altenzentrums, Herr Walter Berle, hatte sich drei Tage zuvor mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt, nachdem sich ein Teil der Bewohner und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert hatte. Neben Pflegepersonal mangelte es vor allem an ausreichender Schutzausrüstung. Vom Ausnahmezustand des Altenzentrums sehr bewegt, entschloss die Raiffeisen Waren GmbH unter Initiative von Jutta Meyl-Sievers, Abteilungsleiterin Revision, und Sicherheitsfachkraft Josef Eikenberg die Schutzmaßnahmen aus eigenen Mitteln schnellstmöglich zu verbessern. Schließlich hat das Unternehmen aufgrund mehrerer ansässiger Spartenstandorte einen tief verbundenen Bezug zur Region Gudensberg und ihren Bewohnern. „Herr Berle berichtete uns am Telefon, dass sie sehr darum verlegen seien, Schutzanzüge zu bekommen. Er hat sich riesig gefreut, als wir unsere Unterstützung anbieten konnten“, so Jutta Meyl-Sievers.

Aus dem eigenen Bestand konnten insgesamt 100 Schutzanzüge losgelöst werden, sodass noch vor Ostern zwei Mitarbeiterschichten ausgestattet werden konnten. „Wir sind froh mit einem kleinen Teil dazu beitragen zu können, die Situation im Altenzentrum zu verbessern. Selbst bei rechtzeitiger Lieferverfügbarkeit wäre so zeitnah keine Schutzausstattung vor Ort gewesen“, berichtet Josef Eikenberg. Die Schutzanzüge wurden am Gründonnerstag auf einem Parkplatz in Gudensberg übergeben - natürlich unter Einhaltung von ausreichendem Sicherheitsabstand.

Bildunterschrift:
Sicherheitsfachkraft Josef Eikenberg (rechts) übergibt die Schutzanzüge in Gudensberg an Zentrumsleiter Walter Berle (links).

RWZ Köln und Raiffeisen Waren Kassel suchen Kooperationsmöglichkeiten

Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln (RWZ) und die Raiffeisen Waren GmbH Kassel (RW) geben bekannt, Kooperationsmöglichkeiten in ausgewählten Geschäftsbereichen zu evaluieren.

Die entsprechenden Gespräche befinden sich noch in der Anfangsphase. „Schnittmengen gibt es regional, insbesondere in den neuen Bundesländern und fachlich im Agrargeschäft“, betonen RWZ-Vorstandschef Christoph Kempkes sowie Mario Soose, Vorsitzender der RW-Geschäftsführung. Sie ergänzen, dass „die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit beider Unternehmen durch mögliche selektive Kooperationen nicht tangiert“ sei.

Beide Unternehmensleiter betonen in Anbetracht der großen Herausforderungen in der Agrarbranche die Notwendigkeit sinnvoller Allianzen zur Sicherstellung von Zukunftsfähigkeit und strategischer Weiterentwicklung: „Die Chemie zwischen unseren Häusern passt gut. Wenn wir durch Zusammenarbeit stärker und vor allem leistungsfähiger werden, ist das im Endeffekt auch gut für unsere landwirtschaftliche Kundschaft.“

Die RWZ und die RW sind als genossenschaftlich geprägte Unternehmen im deutschen Agrarhandel mit Groß- und Einzelhandelsaktivitäten, insbesondere im landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgeschäft, in der Agrartechnik sowie im Einzelhandel rund um Energie, Haus und Garten sowie Baustoffe tätig.

RWZ Köln und Raiffeisen Waren Kassel suchen Kooperationsmöglichkeiten

Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln (RWZ) und die Raiffeisen Waren GmbH Kassel (RW) geben bekannt, Kooperationsmöglichkeiten in ausgewählten Geschäftsbereichen zu evaluieren.

Die entsprechenden Gespräche befinden sich noch in der Anfangsphase. „Schnittmengen gibt es regional, insbesondere in den neuen Bundesländern und fachlich im Agrargeschäft“, betonen RWZ-Vorstandschef Christoph Kempkes sowie Mario Soose, Vorsitzender der RW-Geschäftsführung. Sie ergänzen, dass „die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit beider Unternehmen durch mögliche selektive Kooperationen nicht tangiert“ sei.

Beide Unternehmensleiter betonen in Anbetracht der großen Herausforderungen in der Agrarbranche die Notwendigkeit sinnvoller Allianzen zur Sicherstellung von Zukunftsfähigkeit und strategischer Weiterentwicklung: „Die Chemie zwischen unseren Häusern passt gut. Wenn wir durch Zusammenarbeit stärker und vor allem leistungsfähiger werden, ist das im Endeffekt auch gut für unsere landwirtschaftliche Kundschaft.“

Die RWZ und die RW sind als genossenschaftlich geprägte Unternehmen im deutschen Agrarhandel mit Groß- und Einzelhandelsaktivitäten, insbesondere im landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgeschäft, in der Agrartechnik sowie im Einzelhandel rund um Energie, Haus und Garten sowie Baustoffe tätig.

RWZ Köln und Raiffeisen Waren Kassel suchen Kooperationsmöglichkeiten

Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln (RWZ) und die Raiffeisen Waren GmbH Kassel (RW) geben bekannt, Kooperationsmöglichkeiten in ausgewählten Geschäftsbereichen zu evaluieren.

Die entsprechenden Gespräche befinden sich noch in der Anfangsphase. „Schnittmengen gibt es regional, insbesondere in den neuen Bundesländern und fachlich im Agrargeschäft“, betonen RWZ-Vorstandschef Christoph Kempkes sowie Mario Soose, Vorsitzender der RW-Geschäftsführung. Sie ergänzen, dass „die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit beider Unternehmen durch mögliche selektive Kooperationen nicht tangiert“ sei.

Beide Unternehmensleiter betonen in Anbetracht der großen Herausforderungen in der Agrarbranche die Notwendigkeit sinnvoller Allianzen zur Sicherstellung von Zukunftsfähigkeit und strategischer Weiterentwicklung: „Die Chemie zwischen unseren Häusern passt gut. Wenn wir durch Zusammenarbeit stärker und vor allem leistungsfähiger werden, ist das im Endeffekt auch gut für unsere landwirtschaftliche Kundschaft.“

Die RWZ und die RW sind als genossenschaftlich geprägte Unternehmen im deutschen Agrarhandel mit Groß- und Einzelhandelsaktivitäten, insbesondere im landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgeschäft, in der Agrartechnik sowie im Einzelhandel rund um Energie, Haus und Garten sowie Baustoffe tätig.

Eröffnung des neuen Technik-Centers Preetz mit großem Fest und mehr als 1000 Besuchern

Nach fast einem Jahr Bauzeit wurde das neu errichtete Technik-Center der Raiffeisen Technik Ostküste GmbH in Preetz eröffnet. Zur feierlichen Eröffnung veranstaltete das Unternehmen einen Tag der offenen Tür, zu dem mehr als 1000 Besucher auf das Gelände strömten.

Geschäftsführer Fridtjof Hansen und Werkstattleiter Henning Heldt mit seinem Team haben ein umfangreiches Programm auf dem Grundstück an der Industriestraße organisiert.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier (PDF, 0,89 MB).

Übergabe Preise an die Gewinner

Am 20.05.2016  konnten die Preise des Preisausschreibens, anlässlich der Einweihung der neuen Werkstatt in Preetz, an die Gewinner übergeben werden. Geschäftsführer Fridtjof Hansen gratulierte Frau Silke Danker aus Tastorf zum 1. Preis, eine 4 tägige Reise ins Allgäu mit Fendt Werksbesichtigung. Der 2. Preis, ein STIHL Freischneider, konnte Theresa Biss aus Bösdorf in Empfang nehmen und der 3. Preis, ein Valtra Trettrecker, hat Finn Saggau aus Daldorf gewonnen. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und viel Spaß mit den Preisen.

Bild (von links nach rechts): Finn Sierks, Theresa Biss, Silke Saggau und Geschäftsführer Fridtjof Hansen

Komprimierte Lehrgänge: Azubis werden optimal auf ihre Prüfungen vorbereitet

Prüfungen gehören oft zu den unangenehmen Momenten während der Schulzeit und der Ausbildung. Egal ob Prüfungsangst oder die Unsicherheit über die abgefragten Themen – Spaß machen weder Tests noch Klausuren.

Um diese stressigen Situationen optimal zu meistern, bietet die Raiffeisen Waren GmbH ihren Auszubildenden zusätzliche Intensivkurse an. Dazu besuchen die Nachwuchskräfte im Groß- und Einzelhandel vor den Zwischen- und Abschlussprüfungen Weiterbildungen der GenoAkademie. „Dort steht für uns jeden Tag zwischen 8 und 16.30 Uhr der gesamte Stoff für die anstehenden Prüfungen auf dem Lernplan", berichtet Konstantin Richter, Auszubildender zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Raiffeisen Waren GmbH. Durch diese gezielte und komprimierte Vertiefung sollen sich die Auszubildenden deutlich besser auf die Prüfungen vorbereitet fühlen. Für alle geht es dabei je nach Ausbildungsjahr um Handelsrecht, Kaufverträge, Kalkulationen, Verkaufsgespräche, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Vom Angebot der Ausbildungsstätte und der GenoAkademie, die zu den größten genossenschaftlichen Bildungseinrichtungen Deutschlands gehört, sind die Auszubildenden immer wieder begeistert. „Wir Auszubildenden finden hier optimale Verbindungen vor", so Konstantin Richter. „Von optimalen Räumen, der technischen Ausstattung bis hin zu erstklassiger Verpflegung wird die Vorbereitung auf die Prüfungen so perfekt unterstützt." Den Abschluss eines jeden Kompaktkurses bildet eine Art Generalprobe auf die anstehende Prüfung – inklusive eines Zertifikats für das erfolgreiche Absolvieren der Vorbereitung.

Komprimierte Lehrgänge: Azubis werden optimal auf ihre Prüfungen vorbereitet

Prüfungen gehören oft zu den unangenehmen Momenten während der Schulzeit und der Ausbildung. Egal ob Prüfungsangst oder die Unsicherheit über die abgefragten Themen – Spaß machen weder Tests noch Klausuren.

Um diese stressigen Situationen optimal zu meistern, bietet die Raiffeisen Waren GmbH ihren Auszubildenden zusätzliche Intensivkurse an. Dazu besuchen die Nachwuchskräfte im Groß- und Einzelhandel vor den Zwischen- und Abschlussprüfungen Weiterbildungen der GenoAkademie. „Dort steht für uns jeden Tag zwischen 8 und 16.30 Uhr der gesamte Stoff für die anstehenden Prüfungen auf dem Lernplan", berichtet Konstantin Richter, Auszubildender zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Raiffeisen Waren GmbH. Durch diese gezielte und komprimierte Vertiefung sollen sich die Auszubildenden deutlich besser auf die Prüfungen vorbereitet fühlen. Für alle geht es dabei je nach Ausbildungsjahr um Handelsrecht, Kaufverträge, Kalkulationen, Verkaufsgespräche, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Vom Angebot der Ausbildungsstätte und der GenoAkademie, die zu den größten genossenschaftlichen Bildungseinrichtungen Deutschlands gehört, sind die Auszubildenden immer wieder begeistert. „Wir Auszubildenden finden hier optimale Verbindungen vor", so Konstantin Richter. „Von optimalen Räumen, der technischen Ausstattung bis hin zu erstklassiger Verpflegung wird die Vorbereitung auf die Prüfungen so perfekt unterstützt." Den Abschluss eines jeden Kompaktkurses bildet eine Art Generalprobe auf die anstehende Prüfung – inklusive eines Zertifikats für das erfolgreiche Absolvieren der Vorbereitung.

Komprimierte Lehrgänge: Azubis werden optimal auf ihre Prüfungen vorbereitet

Prüfungen gehören oft zu den unangenehmen Momenten während der Schulzeit und der Ausbildung. Egal ob Prüfungsangst oder die Unsicherheit über die abgefragten Themen – Spaß machen weder Tests noch Klausuren.

Um diese stressigen Situationen optimal zu meistern, bietet die Raiffeisen Waren GmbH ihren Auszubildenden zusätzliche Intensivkurse an. Dazu besuchen die Nachwuchskräfte im Groß- und Einzelhandel vor den Zwischen- und Abschlussprüfungen Weiterbildungen der GenoAkademie. „Dort steht für uns jeden Tag zwischen 8 und 16.30 Uhr der gesamte Stoff für die anstehenden Prüfungen auf dem Lernplan", berichtet Konstantin Richter, Auszubildender zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Raiffeisen Waren GmbH. Durch diese gezielte und komprimierte Vertiefung sollen sich die Auszubildenden deutlich besser auf die Prüfungen vorbereitet fühlen. Für alle geht es dabei je nach Ausbildungsjahr um Handelsrecht, Kaufverträge, Kalkulationen, Verkaufsgespräche, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Vom Angebot der Ausbildungsstätte und der GenoAkademie, die zu den größten genossenschaftlichen Bildungseinrichtungen Deutschlands gehört, sind die Auszubildenden immer wieder begeistert. „Wir Auszubildenden finden hier optimale Verbindungen vor", so Konstantin Richter. „Von optimalen Räumen, der technischen Ausstattung bis hin zu erstklassiger Verpflegung wird die Vorbereitung auf die Prüfungen so perfekt unterstützt." Den Abschluss eines jeden Kompaktkurses bildet eine Art Generalprobe auf die anstehende Prüfung – inklusive eines Zertifikats für das erfolgreiche Absolvieren der Vorbereitung.

Frauen in Führungspositionen – im Gespräch mit Mareike Hager!

Über eine Frau und ihre Karriere in der männlich geprägten Landwirtschaft

Frauen in Führungspositionen – ein Thema, das Unternehmen nun schon viele Jahre begleitet. Häufig aus dem Aspekt heraus, dass es weltweit betrachtet im Verhältnis immer noch deutlich mehr männliche Führungskräfte gibt als weibliche, sowohl in Unternehmen als auch in der Politik. Eine Tatsache, die sich auch in der männlich geprägten landwirtschaftlichen Branche wiederspiegelt. Aus der Geschichte heraus ist der Beruf des Landwirtes und alles was damit in Zusammenhang steht zunächst „Männersache". Wer jedoch Mareike Hager kennt merkt schnell, dass dieser Glaube nicht mehr zeitgemäß ist und eine Frau genauso gut in diese Branche passt wie jeder Mann.

Führung in Männer- oder Frauenhand? Egal – Hauptsache kompetent!

Mareike Hager ist heute Regionalleiterin der niedersächsischen Agrar-Standorte der Raiffeisen Waren GmbH. Sie hat schon in jungen Jahren ihre Leidenschaft zur Landwirtschaft entdeckt und widmet bis heute ihre gesamte Karriere dieser Branche. Nach einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung bei der damaligen Saatzucht Flettmar e.G. und der Weiterbildung zur Handelsfachwirtin blieb sie im Unternehmen und war in der Abwicklung des Getreidegeschäftes tätig. Auch nach einer durch Familienzuwachs bedingten Pause verschlug es Mareike Hager wieder in diesen Bereich. „Getreide ist eine Passion für mich, für die mein Herz höher schlägt. Ich bezeichne mich selbst," sagt Hager mit einem Schmunzeln, „als einen Kornkäfer". Durch den Zusammenschluss mit der ehemaligen Raiffeisen-Warenzentrale Kurhessen-Thüringen GmbH zur heutigen Raiffeisen Waren GmbH im Jahr 2014 und den damit verbundenen Umstrukturierungen im Unternehmen erhielt sie dann die Möglichkeit die Position der Außenstellenleiterin zu besetzen. Seither führt sie mit Leidenschaft zum Beruf die Agrar-Standorte in Niedersachsen und mit ihnen 55 Mitarbeiter. Als Frau ist das eher eine Seltenheit. „Führung ist für mich etwas, was nicht nach dem Geschlecht entschieden werden sollte. Um eine Führungsposition vollumfänglich wahrnehmen zu können, muss ein Mensch sowohl vom fachlichen, als auch vom sozialen Gesichtspunkt aus geeignet sein. Und da spielt es überhaupt keine Rolle, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Es soll derjenige die Stelle besetzen, der es am besten kann! Sicherlich ist die Art, wie Frauen und Männer führen unterschiedlich. Das heißt aber nicht, dass die Eine besser ist als die Andere. Jeder macht es auf seine Art und Weise. Männer sind eben eher praktisch veranlagt, dafür liegt uns Frauen meist die Empathie für Menschen und Situationen mehr im Blut," erläutert Mareike Hager.

Führung kann nicht jeder!

Aber für die Besetzung einer führenden Position ist noch lange nicht jeder geeignet. Die Liste, der notwendigen Kompetenzen ist lang. „Man muss bereit sein, mehr zu geben als alle anderen", macht Frau Hager deutlich. „Sowohl sozial als auch fachlich muss die führende Person geeignet sein. Es ist wichtig, dass sie Ahnung hat von dem was sie dort tut und genau weiß, wovon sie spricht. Es reicht nicht nur ein guter Zuhörer und Redner zu sein. Man benötigt viel Selbstdisziplin und muss bereit sein, nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Mitarbeiter Verantwortung zu übernehmen. Verlangen sollte man dabei als Vorgesetzter von seinem Gegenüber nie etwas, was man nicht auch selbst bereit ist zu leisten. Zusammenarbeit ist immer ein Geben und ein Nehmen. Ein gutes Miteinander ist wichtig! Und es sollte einem bewusst sein, dass der Job nicht dort endet, wo der „Feierabendgong" geht. Ich bin quasi rund um die Uhr, auch am Wochenende während der Familienzeit, mit einem offenen Ohr für meine Mitarbeiter und Kunden erreichbar. Und das bin ich gerne!", so Mareike Hager.

Nicht ernst genommen werden, das kann schon mal vorkommen.

Dabei ist es gerade in der landwirtschaftlichen Branche für Frauen schwerer Fuß zu fassen, geschweige denn einen Führungsposten zu übernehmen und als solcher anerkannt zu werden. „Es passiert mir als Frau schon mal, dass ich von Geschäftspartnern nicht wahrgenommen werde. Gerade dann, wenn mich diese nicht kennen, wenden sie sich bei Betreten des Raumes zunächst an meine männlichen Kollegen. Erst wenn aufgeklärt wird, dass ich die Regionalleiterin und für gewisse Entscheidungen verantwortlich bin, wenden sie sich an mich. Es ist Tatsache, dass eine Frau in der landwirtschaftlichen Branche mehr beweisen und mehr kämpfen muss als ein Mann. Aber ich bin der Überzeugung, dass es sich lohnt. Wir Frauen müssen zeigen, was wir können. Und auch, wenn ich hin und wieder mit solchen Situationen konfrontiert werde, kann ich darüber mit einem Lächeln hinwegsehen", erklärt Mareike Hager gelassen.

Bist du bereit?

Mareike Hager hat noch einen Ratschlag für diejenigen, die sich zum Ziel gesetzt haben auch einmal eine Führungsposition zu übernehmen. „Für mich ein sehr passender Leitspruch, der auch immer „mein" Leitspruch war, ist das französische „Je suis prêt!", was so viel bedeutet wie „Ich bin bereit!". Wer in eine Führungsposition möchte, muss dafür auch bereit sein. Denn sie bedeutet in vielerlei Hinsicht mehr - mehr Arbeit, mehr Verantwortung und mehr Leistung. Man darf sich dafür nicht zu schade sein", sagt Hager. „Das muss sich jede angehende Führungskraft bewusst machen und sich die Frage stellen: „Bin ich dafür bereit?" Und wenn die Antwort „ja" lautet, muss sie es auch ernst nehmen, umsetzen und es beweisen. Andernfalls kann sie aus meiner Sicht nicht erfolgreich in einer solchen Position sein. Führung ist eben in gewisser Weise auch eine Lebenseinstellung. Und ist diese Lebenseinstellung vorhanden, kann eine Frau genauso gut führen wie jeder Mann!", resümiert Mareike Hager.

Frauen in Führungspositionen – im Gespräch mit Mareike Hager!

Über eine Frau und ihre Karriere in der männlich geprägten Landwirtschaft

Frauen in Führungspositionen – ein Thema, das Unternehmen nun schon viele Jahre begleitet. Häufig aus dem Aspekt heraus, dass es weltweit betrachtet im Verhältnis immer noch deutlich mehr männliche Führungskräfte gibt als weibliche, sowohl in Unternehmen als auch in der Politik. Eine Tatsache, die sich auch in der männlich geprägten landwirtschaftlichen Branche wiederspiegelt. Aus der Geschichte heraus ist der Beruf des Landwirtes und alles was damit in Zusammenhang steht zunächst „Männersache". Wer jedoch Mareike Hager kennt merkt schnell, dass dieser Glaube nicht mehr zeitgemäß ist und eine Frau genauso gut in diese Branche passt wie jeder Mann.

Führung in Männer- oder Frauenhand? Egal – Hauptsache kompetent!

Mareike Hager ist heute Regionalleiterin der niedersächsischen Agrar-Standorte der Raiffeisen Waren GmbH. Sie hat schon in jungen Jahren ihre Leidenschaft zur Landwirtschaft entdeckt und widmet bis heute ihre gesamte Karriere dieser Branche. Nach einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung bei der damaligen Saatzucht Flettmar e.G. und der Weiterbildung zur Handelsfachwirtin blieb sie im Unternehmen und war in der Abwicklung des Getreidegeschäftes tätig. Auch nach einer durch Familienzuwachs bedingten Pause verschlug es Mareike Hager wieder in diesen Bereich. „Getreide ist eine Passion für mich, für die mein Herz höher schlägt. Ich bezeichne mich selbst," sagt Hager mit einem Schmunzeln, „als einen Kornkäfer". Durch den Zusammenschluss mit der ehemaligen Raiffeisen-Warenzentrale Kurhessen-Thüringen GmbH zur heutigen Raiffeisen Waren GmbH im Jahr 2014 und den damit verbundenen Umstrukturierungen im Unternehmen erhielt sie dann die Möglichkeit die Position der Außenstellenleiterin zu besetzen. Seither führt sie mit Leidenschaft zum Beruf die Agrar-Standorte in Niedersachsen und mit ihnen 55 Mitarbeiter. Als Frau ist das eher eine Seltenheit. „Führung ist für mich etwas, was nicht nach dem Geschlecht entschieden werden sollte. Um eine Führungsposition vollumfänglich wahrnehmen zu können, muss ein Mensch sowohl vom fachlichen, als auch vom sozialen Gesichtspunkt aus geeignet sein. Und da spielt es überhaupt keine Rolle, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Es soll derjenige die Stelle besetzen, der es am besten kann! Sicherlich ist die Art, wie Frauen und Männer führen unterschiedlich. Das heißt aber nicht, dass die Eine besser ist als die Andere. Jeder macht es auf seine Art und Weise. Männer sind eben eher praktisch veranlagt, dafür liegt uns Frauen meist die Empathie für Menschen und Situationen mehr im Blut," erläutert Mareike Hager.

Führung kann nicht jeder!

Aber für die Besetzung einer führenden Position ist noch lange nicht jeder geeignet. Die Liste, der notwendigen Kompetenzen ist lang. „Man muss bereit sein, mehr zu geben als alle anderen", macht Frau Hager deutlich. „Sowohl sozial als auch fachlich muss die führende Person geeignet sein. Es ist wichtig, dass sie Ahnung hat von dem was sie dort tut und genau weiß, wovon sie spricht. Es reicht nicht nur ein guter Zuhörer und Redner zu sein. Man benötigt viel Selbstdisziplin und muss bereit sein, nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Mitarbeiter Verantwortung zu übernehmen. Verlangen sollte man dabei als Vorgesetzter von seinem Gegenüber nie etwas, was man nicht auch selbst bereit ist zu leisten. Zusammenarbeit ist immer ein Geben und ein Nehmen. Ein gutes Miteinander ist wichtig! Und es sollte einem bewusst sein, dass der Job nicht dort endet, wo der „Feierabendgong" geht. Ich bin quasi rund um die Uhr, auch am Wochenende während der Familienzeit, mit einem offenen Ohr für meine Mitarbeiter und Kunden erreichbar. Und das bin ich gerne!", so Mareike Hager.

Nicht ernst genommen werden, das kann schon mal vorkommen.

Dabei ist es gerade in der landwirtschaftlichen Branche für Frauen schwerer Fuß zu fassen, geschweige denn einen Führungsposten zu übernehmen und als solcher anerkannt zu werden. „Es passiert mir als Frau schon mal, dass ich von Geschäftspartnern nicht wahrgenommen werde. Gerade dann, wenn mich diese nicht kennen, wenden sie sich bei Betreten des Raumes zunächst an meine männlichen Kollegen. Erst wenn aufgeklärt wird, dass ich die Regionalleiterin und für gewisse Entscheidungen verantwortlich bin, wenden sie sich an mich. Es ist Tatsache, dass eine Frau in der landwirtschaftlichen Branche mehr beweisen und mehr kämpfen muss als ein Mann. Aber ich bin der Überzeugung, dass es sich lohnt. Wir Frauen müssen zeigen, was wir können. Und auch, wenn ich hin und wieder mit solchen Situationen konfrontiert werde, kann ich darüber mit einem Lächeln hinwegsehen", erklärt Mareike Hager gelassen.

Bist du bereit?

Mareike Hager hat noch einen Ratschlag für diejenigen, die sich zum Ziel gesetzt haben auch einmal eine Führungsposition zu übernehmen. „Für mich ein sehr passender Leitspruch, der auch immer „mein" Leitspruch war, ist das französische „Je suis prêt!", was so viel bedeutet wie „Ich bin bereit!". Wer in eine Führungsposition möchte, muss dafür auch bereit sein. Denn sie bedeutet in vielerlei Hinsicht mehr - mehr Arbeit, mehr Verantwortung und mehr Leistung. Man darf sich dafür nicht zu schade sein", sagt Hager. „Das muss sich jede angehende Führungskraft bewusst machen und sich die Frage stellen: „Bin ich dafür bereit?" Und wenn die Antwort „ja" lautet, muss sie es auch ernst nehmen, umsetzen und es beweisen. Andernfalls kann sie aus meiner Sicht nicht erfolgreich in einer solchen Position sein. Führung ist eben in gewisser Weise auch eine Lebenseinstellung. Und ist diese Lebenseinstellung vorhanden, kann eine Frau genauso gut führen wie jeder Mann!", resümiert Mareike Hager.

Frauen in Führungspositionen – im Gespräch mit Mareike Hager!

Über eine Frau und ihre Karriere in der männlich geprägten Landwirtschaft

Frauen in Führungspositionen – ein Thema, das Unternehmen nun schon viele Jahre begleitet. Häufig aus dem Aspekt heraus, dass es weltweit betrachtet im Verhältnis immer noch deutlich mehr männliche Führungskräfte gibt als weibliche, sowohl in Unternehmen als auch in der Politik. Eine Tatsache, die sich auch in der männlich geprägten landwirtschaftlichen Branche wiederspiegelt. Aus der Geschichte heraus ist der Beruf des Landwirtes und alles was damit in Zusammenhang steht zunächst „Männersache". Wer jedoch Mareike Hager kennt merkt schnell, dass dieser Glaube nicht mehr zeitgemäß ist und eine Frau genauso gut in diese Branche passt wie jeder Mann.

Führung in Männer- oder Frauenhand? Egal – Hauptsache kompetent!

Mareike Hager ist heute Regionalleiterin der niedersächsischen Agrar-Standorte der Raiffeisen Waren GmbH. Sie hat schon in jungen Jahren ihre Leidenschaft zur Landwirtschaft entdeckt und widmet bis heute ihre gesamte Karriere dieser Branche. Nach einer abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung bei der damaligen Saatzucht Flettmar e.G. und der Weiterbildung zur Handelsfachwirtin blieb sie im Unternehmen und war in der Abwicklung des Getreidegeschäftes tätig. Auch nach einer durch Familienzuwachs bedingten Pause verschlug es Mareike Hager wieder in diesen Bereich. „Getreide ist eine Passion für mich, für die mein Herz höher schlägt. Ich bezeichne mich selbst," sagt Hager mit einem Schmunzeln, „als einen Kornkäfer". Durch den Zusammenschluss mit der ehemaligen Raiffeisen-Warenzentrale Kurhessen-Thüringen GmbH zur heutigen Raiffeisen Waren GmbH im Jahr 2014 und den damit verbundenen Umstrukturierungen im Unternehmen erhielt sie dann die Möglichkeit die Position der Außenstellenleiterin zu besetzen. Seither führt sie mit Leidenschaft zum Beruf die Agrar-Standorte in Niedersachsen und mit ihnen 55 Mitarbeiter. Als Frau ist das eher eine Seltenheit. „Führung ist für mich etwas, was nicht nach dem Geschlecht entschieden werden sollte. Um eine Führungsposition vollumfänglich wahrnehmen zu können, muss ein Mensch sowohl vom fachlichen, als auch vom sozialen Gesichtspunkt aus geeignet sein. Und da spielt es überhaupt keine Rolle, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Es soll derjenige die Stelle besetzen, der es am besten kann! Sicherlich ist die Art, wie Frauen und Männer führen unterschiedlich. Das heißt aber nicht, dass die Eine besser ist als die Andere. Jeder macht es auf seine Art und Weise. Männer sind eben eher praktisch veranlagt, dafür liegt uns Frauen meist die Empathie für Menschen und Situationen mehr im Blut," erläutert Mareike Hager.

Führung kann nicht jeder!

Aber für die Besetzung einer führenden Position ist noch lange nicht jeder geeignet. Die Liste, der notwendigen Kompetenzen ist lang. „Man muss bereit sein, mehr zu geben als alle anderen", macht Frau Hager deutlich. „Sowohl sozial als auch fachlich muss die führende Person geeignet sein. Es ist wichtig, dass sie Ahnung hat von dem was sie dort tut und genau weiß, wovon sie spricht. Es reicht nicht nur ein guter Zuhörer und Redner zu sein. Man benötigt viel Selbstdisziplin und muss bereit sein, nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Mitarbeiter Verantwortung zu übernehmen. Verlangen sollte man dabei als Vorgesetzter von seinem Gegenüber nie etwas, was man nicht auch selbst bereit ist zu leisten. Zusammenarbeit ist immer ein Geben und ein Nehmen. Ein gutes Miteinander ist wichtig! Und es sollte einem bewusst sein, dass der Job nicht dort endet, wo der „Feierabendgong" geht. Ich bin quasi rund um die Uhr, auch am Wochenende während der Familienzeit, mit einem offenen Ohr für meine Mitarbeiter und Kunden erreichbar. Und das bin ich gerne!", so Mareike Hager.

Nicht ernst genommen werden, das kann schon mal vorkommen.

Dabei ist es gerade in der landwirtschaftlichen Branche für Frauen schwerer Fuß zu fassen, geschweige denn einen Führungsposten zu übernehmen und als solcher anerkannt zu werden. „Es passiert mir als Frau schon mal, dass ich von Geschäftspartnern nicht wahrgenommen werde. Gerade dann, wenn mich diese nicht kennen, wenden sie sich bei Betreten des Raumes zunächst an meine männlichen Kollegen. Erst wenn aufgeklärt wird, dass ich die Regionalleiterin und für gewisse Entscheidungen verantwortlich bin, wenden sie sich an mich. Es ist Tatsache, dass eine Frau in der landwirtschaftlichen Branche mehr beweisen und mehr kämpfen muss als ein Mann. Aber ich bin der Überzeugung, dass es sich lohnt. Wir Frauen müssen zeigen, was wir können. Und auch, wenn ich hin und wieder mit solchen Situationen konfrontiert werde, kann ich darüber mit einem Lächeln hinwegsehen", erklärt Mareike Hager gelassen.

Bist du bereit?

Mareike Hager hat noch einen Ratschlag für diejenigen, die sich zum Ziel gesetzt haben auch einmal eine Führungsposition zu übernehmen. „Für mich ein sehr passender Leitspruch, der auch immer „mein" Leitspruch war, ist das französische „Je suis prêt!", was so viel bedeutet wie „Ich bin bereit!". Wer in eine Führungsposition möchte, muss dafür auch bereit sein. Denn sie bedeutet in vielerlei Hinsicht mehr - mehr Arbeit, mehr Verantwortung und mehr Leistung. Man darf sich dafür nicht zu schade sein", sagt Hager. „Das muss sich jede angehende Führungskraft bewusst machen und sich die Frage stellen: „Bin ich dafür bereit?" Und wenn die Antwort „ja" lautet, muss sie es auch ernst nehmen, umsetzen und es beweisen. Andernfalls kann sie aus meiner Sicht nicht erfolgreich in einer solchen Position sein. Führung ist eben in gewisser Weise auch eine Lebenseinstellung. Und ist diese Lebenseinstellung vorhanden, kann eine Frau genauso gut führen wie jeder Mann!", resümiert Mareike Hager.

Eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer ist nur was für Männer? Nicht mit Christina Linge!

Über eine junge Frau, die genau weiß was sie will und ihre Leidenschaft zum LKW fahren bei der Raiffeisen Waren GmbH nun zum Beruf macht.

Die Schule ist vorbei, der Abschluss ist gemacht. Und nun? Nun soll man entscheiden, was man einmal beruflich machen möchte. Man soll ohne viele Vorkenntnisse über die Arbeitswelt und deren Vielfältigkeit festlegen, welche Tätigkeit einen über viele Jahre begleiten soll. Das ist sicher eine der schwersten Entscheidungen im Leben. Woher soll man schließlich wissen, welcher Job am Besten zu einem selbst passt? Und das auch noch, bei der großen Auswahl an Berufen und Karrieremöglichkeiten?

Berufswahl? Kein Problem für Christina Linge

Dieses Problem kennen sicher viele Jugendliche. Nicht aber Christina Linge. Für sie waren diese Fragestellungen nie wirklich Thema, denn sie weiß schon lange, was sie einmal werden möchte. Christina ist 19 Jahre alt und hat kürzlich an unserer Baustoff-Niederlassung in Kassel ihre Ausbildung zur Berufskraftfahrerin begonnen. Damit ist sie die erste Frau, die beim Unternehmen die Ausbildung zur Berufskraftfahrerin begonnen hat. „Und diesen Beruf habe ich aus voller Überzeugung für mich gewählt. Ich bin schon viel im LKW unterwegs gewesen. Ein Freund meines Vaters ist auch Berufskraftfahrer. An Wochenenden und in den Ferien durfte ich immer mal wieder mit ihm fahren. Diese Zeit hat mir klar gemacht, dass es genau das ist, was auch ich machen möchte. Diese großen Maschinen lösen in mir Faszination aus und es begeistert mich einfach, was ein Mensch damit alles bewegen kann", schwärmt Christina.

Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen ist gefragt

Eine mutige Entscheidung diesen Beruf zu wählen, schließlich steht sie hier als Frau ziemlich allein auf weiter Flur. Ihre Kollegen sind alle männlich, auch in der Berufsschule ist sie die einzige Frau unter 19 Auszubildenden. Für Christina aber kein Problem. Sehr selbstbewusst tritt die junge Frau diesem Umstand entgegen. „Ich benötige als Frau ein großes Durchsetzungsvermögen, um bestehen zu können. Und an vielen Stellen muss ich mich noch mehr beweisen wie jeder Mann, um ernst genommen zu werden. Vorurteile gehören zur Tagesordnung. Dass ich als Frau das eh nicht hinbekomme, höre ich regelmäßig. Aber das zieht mich nicht runter, ganz im Gegenteil. Es macht für mich einen gewissen Reiz aus, zu beweisen, dass ich als Frau das erst Recht kann. Wir brauchen uns nicht vor den zu Männern verstecken. Und selbst wenn ich doch einmal für etwas zu klein bin oder es zu schwer ist, ich weiß mir schon zu helfen", sagt Christina mit einem Augenzwinkern.

Ausbilder Andreas Schönhardt setzt sich für die junge Frau ein

An der Tatsache, dass Christina diesen Ausbildungsplatz erhalten hat, ist auch ihr jetziger Ausbilder Andreas Schönhardt nicht ganz „unschuldig". Er entdeckte einen Aufruf von Christina auf sozialen Medien, den sie geschaltet hatte, um doch noch irgendwie einen Ausbildungsplatz in ihrem Traumberuf zu finden. Schönhardt erkannte das Potenzial der jungen Frau und setzte sich für sie ein. „Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich nun unter der Leitung von Herr Schönhardt die Ausbildung machen darf. Er ist nicht nur ein sehr fürsorglicher Ausbilder, man spürt auch, dass er seinen Job lebt und liebt. Das sorgt für ein tolles Arbeitsklima und ich möchte fast schon sagen, dass er ein gewisses Vorbild für mich ist.", erzählt Christina.

Der Ton ist rau – aber ehrlich und freundlich

Aber nicht nur mit Herr Schönhardt stimmt das Arbeitsklima. Christina berichtet ebenso von einer sehr angenehmen Zusammenarbeit mit allen anderen Kollegen. Auch wenn der Ton zwischen den LKW-Fahrern einmal rauer werden kann, so fühlt sich Christina doch immer unterstützt. „Man ist hier untereinander ehrlich und das schätze ich sehr. Man kann gerade heraus sagen, wenn einem etwas nicht passt, ohne dass man es sich gegenseitig übel nimmt".

Man muss doch nur fahren können? Von wegen!

Drei Jahre dauert die Ausbildung zur Berufskraftfahrerin, bei guten Leistungen besteht die Möglichkeit der Verkürzung. Eine Ausbildungszeit, in der Christina viel lernen muss. „Der Beruf ist wesentlich komplexer, als es ihm nachgesagt wird. Es reicht nicht, sich einfach hinters Steuer zu setzen, da gehört schon wesentlich mehr dazu", erklärt Christina. Zunächst werden in der Ausbildung vom Unternehmen aus der LKW-Führerschein, der Kranschein, der Staplerschein und eine ADR-Schulung (Gefahrgutschulung) gemacht. In der Schule werden den Auszubildenden außerdem theoretische Kenntnisse beispielsweise über die richtige Kommunikation mit Kunden, über ihre Rechte und Pflichten als Berufskraftfahrer und auch Business-English, speziell auf diesen Beruf zugeschnitten, übermittelt. Darüber hinaus muss ein guter Berufskraftfahrer über Produktkenntnisse von den zu transportierenden Gütern, Fahrzeugkenntnisse, ein Händchen im Kundenumgang, Gefahrgutkenntnisse, Ladungssicherheitswissen, einen guten Orientierungssinn, Verantwortungsbewusstsein und Selbstsicherheit verfügen. Das alles sind Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sich Christina in der Ausbildungszeit aneignen wird. „In der Schule habe ich schon mitbekommen, dass einige meiner Mitschüler in den ersten Monaten ihrer Ausbildung nur den LKW waschen dürfen. Ich bin sehr froh darüber, dass das hier nicht so ist. Ich durfte gleich von Anfang an bei allem mit dabei sein und selbstständig mit anpacken. Das ist ein tolles Gefühl und so lernt es sich am besten", freut sich Christina.

Christina hat sich aus Leidenschaft für diesen Beruf entschieden und im Gespräch mit ihr ist ihre Freude an dem was sie tut deutlich zu spüren. „Ich freue mich auf das, was mich hier noch alles erwartet und was ich noch alles lernen werde. Wenn die Ausbildung so weiter geht, wie sie begonnen hat, dann bin ich auf jeden Fall glücklich", resümiert die junge Frau.

Eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer ist nur was für Männer? Nicht mit Christina Linge!

Über eine junge Frau, die genau weiß was sie will und ihre Leidenschaft zum LKW fahren bei der Raiffeisen Waren GmbH nun zum Beruf macht.

Die Schule ist vorbei, der Abschluss ist gemacht. Und nun? Nun soll man entscheiden, was man einmal beruflich machen möchte. Man soll ohne viele Vorkenntnisse über die Arbeitswelt und deren Vielfältigkeit festlegen, welche Tätigkeit einen über viele Jahre begleiten soll. Das ist sicher eine der schwersten Entscheidungen im Leben. Woher soll man schließlich wissen, welcher Job am Besten zu einem selbst passt? Und das auch noch, bei der großen Auswahl an Berufen und Karrieremöglichkeiten?

Berufswahl? Kein Problem für Christina Linge

Dieses Problem kennen sicher viele Jugendliche. Nicht aber Christina Linge. Für sie waren diese Fragestellungen nie wirklich Thema, denn sie weiß schon lange, was sie einmal werden möchte. Christina ist 19 Jahre alt und hat kürzlich an unserer Baustoff-Niederlassung in Kassel ihre Ausbildung zur Berufskraftfahrerin begonnen. Damit ist sie die erste Frau, die beim Unternehmen die Ausbildung zur Berufskraftfahrerin begonnen hat. „Und diesen Beruf habe ich aus voller Überzeugung für mich gewählt. Ich bin schon viel im LKW unterwegs gewesen. Ein Freund meines Vaters ist auch Berufskraftfahrer. An Wochenenden und in den Ferien durfte ich immer mal wieder mit ihm fahren. Diese Zeit hat mir klar gemacht, dass es genau das ist, was auch ich machen möchte. Diese großen Maschinen lösen in mir Faszination aus und es begeistert mich einfach, was ein Mensch damit alles bewegen kann", schwärmt Christina.

Durchsetzungsvermögen und Selbstvertrauen ist gefragt

Eine mutige Entscheidung diesen Beruf zu wählen, schließlich steht sie hier als Frau ziemlich allein auf weiter Flur. Ihre Kollegen sind alle männlich, auch in der Berufsschule ist sie die einzige Frau unter 19 Auszubildenden. Für Christina aber kein Problem. Sehr selbstbewusst tritt die junge Frau diesem Umstand entgegen. „Ich benötige als Frau ein großes Durchsetzungsvermögen, um bestehen zu können. Und an vielen Stellen muss ich mich noch mehr beweisen wie jeder Mann, um ernst genommen zu werden. Vorurteile gehören zur Tagesordnung. Dass ich als Frau das eh nicht hinbekomme, höre ich regelmäßig. Aber das zieht mich nicht runter, ganz im Gegenteil. Es macht für mich einen gewissen Reiz aus, zu beweisen, dass ich als Frau das erst Recht kann. Wir brauchen uns nicht vor den zu Männern verstecken. Und selbst wenn ich doch einmal für etwas zu klein bin oder es zu schwer ist, ich weiß mir schon zu helfen", sagt Christina mit einem Augenzwinkern.

Ausbilder Andreas Schönhardt setzt sich für die junge Frau ein

An der Tatsache, dass Christina diesen Ausbildungsplatz erhalten hat, ist auch ihr jetziger Ausbilder Andreas Schönhardt nicht ganz „unschuldig". Er entdeckte einen Aufruf von Christina auf sozialen Medien, den sie geschaltet hatte, um doch noch irgendwie einen Ausbildungsplatz in ihrem Traumberuf zu finden. Schönhardt erkannte das Potenzial der jungen Frau und setzte sich für sie ein. „Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich nun unter der Leitung von Herr Schönhardt die Ausbildung machen darf. Er ist nicht nur ein sehr fürsorglicher Ausbilder, man spürt auch, dass er seinen Job lebt und liebt. Das sorgt für ein tolles Arbeitsklima und ich möchte fast schon sagen, dass er ein gewisses Vorbild für mich ist.", erzählt Christina.

Der Ton ist rau – aber ehrlich und freundlich

Aber nicht nur mit Herr Schönhardt stimmt das Arbeitsklima. Christina berichtet ebenso von einer sehr angenehmen Zusammenarbeit mit allen anderen Kollegen. Auch wenn der Ton zwischen den LKW-Fahrern einmal rauer werden kann, so fühlt sich Christina doch immer unterstützt. „Man ist hier untereinander ehrlich und das schätze ich sehr. Man kann gerade heraus sagen, wenn einem etwas nicht passt, ohne dass man es sich gegenseitig übel nimmt".

Man muss doch nur fahren können? Von wegen!

Drei Jahre dauert die Ausbildung zur Berufskraftfahrerin, bei guten Leistungen besteht die Möglichkeit der Verkürzung. Eine Ausbildungszeit, in der Christina viel lernen muss. „Der Beruf ist wesentlich komplexer, als es ihm nachgesagt wird. Es reicht nicht, sich einfach hinters Steuer zu setzen, da gehört schon wesentlich mehr dazu", erklärt Christina. Zunächst werden in der Ausbildung vom Unternehmen aus der LKW-Führerschein, der Kranschein, der Staplerschein und eine ADR-Schulung (Gefahrgutschulung) gemacht. In der Schule werden den Auszubildenden außerdem theoretische Kenntnisse beispielsweise über die richtige Kommunikation mit Kunden, über ihre Rechte und Pflichten als Berufskraftfahrer und auch Business-English, speziell auf diesen Beruf zugeschnitten, übermittelt. Darüber hinaus muss ein guter Berufskraftfahrer über Produktkenntnisse von den zu transportierenden Gütern, Fahrzeugkenntnisse, ein Händchen im Kundenumgang, Gefahrgutkenntnisse, Ladungssicherheitswissen, einen guten Orientierungssinn, Verantwortungsbewusstsein und Selbstsicherheit verfügen. Das alles sind Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sich Christina in der Ausbildungszeit aneignen wird. „In der Schule habe ich schon mitbekommen, dass einige meiner Mitschüler in den ersten Monaten ihrer Ausbildung nur den LKW waschen dürfen. Ich bin sehr froh darüber, dass das hier nicht so ist. Ich durfte gleich von Anfang an bei allem mit dabei sein und selbstständig mit anpacken. Das ist ein tolles Gefühl und so lernt es sich am besten", freut sich Christina.

Christina hat sich aus Leidenschaft für diesen Beruf entschieden und im Gespräch mit ihr ist ihre Freude an dem was sie tut deutlich zu spüren. „Ich freue mich auf das, was mich hier noch alles erwartet und was ich noch alles lernen werde. Wenn die Ausbildung so weiter geht, wie sie begonnen hat, dann bin ich auf jeden Fall glücklich", resümiert die junge Frau.