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News & Presse

Gudensberg, Juni 2022. Nach zweijähriger Pause veranstalteten die Raiffeisen Waren GmbH und BASF SE im hessischen Gudensberg endlich wieder den traditionellen Feldtag auf dem gemeinsamen Versuchsfeld. Rund 450 Fachbesucher nutzten…
Wesendorf/Kassel, 13. Juni 2022 – nach weiteren Abrissarbeiten ist es nun soweit: Die Agrarsparte der Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) beginnt planmäßig den Bau ihres neuen Agrar-Zentrums in Wesendorf und leitet damit einen…
Wesendorf/Kassel, 13. Juni 2022 – nach weiteren Abrissarbeiten ist es nun soweit: Die Agrarsparte der Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) beginnt planmäßig den Bau ihres neuen Agrar-Zentrums in Wesendorf und leitet damit einen…
Kassel/Hofbieber-Wiesen, Juni 2022. Nach zweijähriger pandemiebedingter Veranstaltungspause war es vergangene Woche endlich wieder soweit: Die Technik Sparte der Raiffeisen Waren GmbH veranstaltete gemeinsam mit dem…
Kassel/Hofbieber-Wiesen, Juni 2022. Nach zweijähriger pandemiebedingter Veranstaltungspause war es vergangene Woche endlich wieder soweit: Die Technik Sparte der Raiffeisen Waren GmbH veranstaltete gemeinsam mit dem…
Kassel, 18. Mai 2022 – die Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) schließt das Geschäftsjahr 2021 insgesamt sehr zufriedenstellend ab. Sowohl das Portfolio in Verbindung mit der eingeschlagenen Unternehmensstrategie als auch das…
Kassel, 18. Mai 2022 – die Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) schließt das Geschäftsjahr 2021 insgesamt sehr zufriedenstellend ab. Sowohl das Portfolio in Verbindung mit der eingeschlagenen Unternehmensstrategie als auch das…
Spurführung / Agronomie / Telemetrie / Maschinensteuerung / FUSE / FendtONE
MF Guide / MF ISOBUS / MF Section Control / MF Rate Control / NEXT Weglinien-Konverter / MF TaskDoc / MF Connect / Agrirouter / Datatronic 5
Valtra Guide / ISOBUS / Section Control / Variable Rate Control / Valta Task Doc / Valtra Connect / Geofencing
ab 58 kW / 79 PS bis 91 kW / 124 PS
ab 58 kW / 79 PS bis 91 kW / 124 PS
ab 83 kW / 113 PS bis 112 kW / 152 PS
ab 91 kW / 124 PS bis 120 kW / 163 PS
ab 121 kW / 164 PS bis 165 kW / 224 PS
ab 106 kW / 144 PS bis 174 kW / 237 PS
ab 217 kW / 296 PS bis 305 kW/ 415 PS
ab 291 kW / 396 PS bis 380 kW / 517 PS

Presse & Veranstaltungen

Rund 450 Fachbesucher auf dem Feldtag Gudensberg

Gudensberg, Juni 2022. Nach zweijähriger Pause veranstalteten die Raiffeisen Waren GmbH und BASF SE im hessischen Gudensberg endlich wieder den traditionellen Feldtag auf dem gemeinsamen Versuchsfeld. Rund 450 Fachbesucher nutzten die Gelegenheit, sich am 9. Juni über pflanzenbauliche Entwicklungen zu informieren.

Auf der 10ha großen Versuchsfläche haben die Expertinnen und Experten der Raiffeisen Waren GmbH und der BASF SE Exkursionen durch das Feld angeboten. Dabei wurden die neuesten Raps- und Getreidesorten präsentiert sowie Tipps zur Herbstaussaat und zu optimalen Pflanzenschutzmaßnahmen gegeben. Verschiedene Gruppen wurden durch das Versuchsfeld geführt und dabei individuelle Fragen und regionale Gegebenheiten besprochen.

Dazu gab es nach langer Zeit die Möglichkeit sich persönlich und fachlich untereinander auszutauschen. Rund 450 Fachbesucher nahmen diese Möglichkeit wahr und konnten bei bestem Wetter mit Getränken, Bratwurst und Bauernhofeis einen für viele lang ersehnten Feldtag genießen.

Neben den Feldführungen haben rund 20 Ausstellende an ihren Ständen zu verschiedenen Themen informiert, wie digitalen Lösungen, Züchtungstrends, Finanzierung, Biodiversität und Agrarberatung. „Wir sind dieses Jahr mit der Qualität der Besucher sehr zufrieden. Es waren vorrangig fachlich Interessierte zugegen und auch ein Generationenwechsel machte sich bemerkbar“, so die Austellerinnen und Aussteller.

Neben dem Feld an sich mit unterschiedlichen Beständen gab es außerdem eine Technikausstellung, bei der die neuesten Schlepper und verschiedenste Anbaugeräte gezeigt wurden.

Ein Video mit Eindrücken finden Sie hier: https://youtu.be/6F5ixhbW18E

Wir freuen uns auf's nächste Mal!

Spatenstich in Wesendorf: Bau des neuen Agrar-Zentrums beginnt

Wesendorf/Kassel, 13. Juni 2022 – nach weiteren Abrissarbeiten ist es nun soweit: Die Agrarsparte der Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) beginnt planmäßig den Bau ihres neuen Agrar-Zentrums in Wesendorf und leitet damit einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft ein.

„Wo bis Ende Mai noch abgerissen wurde, bauen wir nun etwas Neues“, stellt Mareike Hager, Regionalleiterin Niedersachsen der Agrarsparte von Raiffeisen Waren, das Projekt vor. „Vergangene Woche war Spatenstich für das erste Gebäude. Damit startet das Projekt in die konstruktive Phase“, so Mareike Hager weiter. Konkret entsteht auf einem rund 8 ha großen Areal bei Wesendorf in der Nähe von Gifhorn auf dem Gelände eines ehemaligen Offraodparks einer der modenersten Agrar-Standorte Niedersachsens.

Verkehrstechnisch nahe der Bundesstraße B4 gelegen, wird der neue Standort als Lager- und Umschlagsort für landwirtschaftliche Betriebsmittel und Erzeugnisse dienen. Den Schwerpunkt am Standort werden zwei Kartoffelhallen bilden. Es entsteht dort ein Kisten-Kühllager mit einem Fassungsvolumen von 19 Tsd. Tonnen Kartoffeln. Die Erfassung und Lagerung von Getreide in Rundsilos wird ebenso möglich werden wie die Bereitstellung von festem u. flüssigem Dünger. Neben einer Stückguthalle u. einer Tankversorgung mit Diesel u. AdBlue wird es auch ein neues Verwaltungsgebäude geben.

„Wichtig ist uns, dass modernste Standards in Bezug auf Umwelt- und Arbeitssicherheitsaspekte eingehalten werden; so ist unter anderem die Installation einer leistungsfähigen Solarstrom-Anlage geplant“, erklärt Martin Warburg, Spartenleiter Agrar. „Wir investieren nachhaltig in die Zukunft und legen damit die Basis, unser Agrar-Geschäft vor Ort effizient zu führen und auszubauen. Auf diese Weise können wir unseren Kundinnen und Kunden auch eine erweiterte Leistungskraft anbieten“, so Martin Warburg weiter. Am neuen Agrar-Zentrum in Wesendorf sollen drei Bestandsstandorte zusammengeführt werden. So werden in die Jahre gekommene dezentrale Infrastrukturen gegen hochmoderne Gebäude und leistungsfähigere Anlagen ersetzt, die für Kundinnen und Kunden in der Nähe gut erreichbar sind.
Wenn alles weiterhin nach Plan läuft, möchte Raiffeisen Waren den Standort bereits Mitte kommenden Jahres mit wesentlichen Funktionen in Betrieb nehmen. Die komplette Fertigstellung ist für 2024 geplant.

Spatenstich in Wesendorf: Bau des neuen Agrar-Zentrums beginnt

Wesendorf/Kassel, 13. Juni 2022 – nach weiteren Abrissarbeiten ist es nun soweit: Die Agrarsparte der Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) beginnt planmäßig den Bau ihres neuen Agrar-Zentrums in Wesendorf und leitet damit einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft ein.

„Wo bis Ende Mai noch abgerissen wurde, bauen wir nun etwas Neues“, stellt Mareike Hager, Regionalleiterin Niedersachsen der Agrarsparte von Raiffeisen Waren, das Projekt vor. „Vergangene Woche war Spatenstich für das erste Gebäude. Damit startet das Projekt in die konstruktive Phase“, so Mareike Hager weiter. Konkret entsteht auf einem rund 8 ha großen Areal bei Wesendorf in der Nähe von Gifhorn auf dem Gelände eines ehemaligen Offraodparks einer der modenersten Agrar-Standorte Niedersachsens.

Verkehrstechnisch nahe der Bundesstraße B4 gelegen, wird der neue Standort als Lager- und Umschlagsort für landwirtschaftliche Betriebsmittel und Erzeugnisse dienen. Den Schwerpunkt am Standort werden zwei Kartoffelhallen bilden. Es entsteht dort ein Kisten-Kühllager mit einem Fassungsvolumen von 19 Tsd. Tonnen Kartoffeln. Die Erfassung und Lagerung von Getreide in Rundsilos wird ebenso möglich werden wie die Bereitstellung von festem u. flüssigem Dünger. Neben einer Stückguthalle u. einer Tankversorgung mit Diesel u. AdBlue wird es auch ein neues Verwaltungsgebäude geben.

„Wichtig ist uns, dass modernste Standards in Bezug auf Umwelt- und Arbeitssicherheitsaspekte eingehalten werden; so ist unter anderem die Installation einer leistungsfähigen Solarstrom-Anlage geplant“, erklärt Martin Warburg, Spartenleiter Agrar. „Wir investieren nachhaltig in die Zukunft und legen damit die Basis, unser Agrar-Geschäft vor Ort effizient zu führen und auszubauen. Auf diese Weise können wir unseren Kundinnen und Kunden auch eine erweiterte Leistungskraft anbieten“, so Martin Warburg weiter. Am neuen Agrar-Zentrum in Wesendorf sollen drei Bestandsstandorte zusammengeführt werden. So werden in die Jahre gekommene dezentrale Infrastrukturen gegen hochmoderne Gebäude und leistungsfähigere Anlagen ersetzt, die für Kundinnen und Kunden in der Nähe gut erreichbar sind.
Wenn alles weiterhin nach Plan läuft, möchte Raiffeisen Waren den Standort bereits Mitte kommenden Jahres mit wesentlichen Funktionen in Betrieb nehmen. Die komplette Fertigstellung ist für 2024 geplant.

Über 1.000 Gäste beim Grünlandabend in Hofbieber-Wiesen

Kassel/Hofbieber-Wiesen, Juni 2022. Nach zweijähriger pandemiebedingter Veranstaltungspause war es vergangene Woche endlich wieder soweit: Die Technik Sparte der Raiffeisen Waren GmbH veranstaltete gemeinsam mit dem Landtechnikhersteller Fendt (ACGO-Gruppe) am 3. Juni den schon traditionellen Grünlandabend in Hofbieber-Wiesen (Rhön) – und das bei hervorragendem Wetter und mit großem Publikumsinteresse.

„Für uns war es eine sehr gelungene Veranstaltung, endlich mal wieder live vor Ort, bei unseren Kundinnen und Kunden. Wir gehen fest davon aus, dass es weit über 1.000 Menschen, waren die mit uns auf dem Hof und den Ländereien der Familie Hartmann zu Gast waren“, schätzt Thomas Schmitt, Leiter der Region Süd bei Raiffeisen Technik.

Denjenigen, die vor Ort waren, wurde Einiges in Sachen Landmaschinen geboten. Und zwar alles rund um das Thema Grünlandbewirtschaftung. In Theorie und Praxis wurde modernste Fendt-Grünlandtechnik gezeigt. Vom Wender, über Schwader, Presse, Häcksler und Ladewagen präsentierte die Raiffeisen Waren GmbH gemeinsam mit Fendt innovative Grünlandtechnik in Kombination mit passenden Traktoren der Fendt Vario-Serie.

Nach einer ausführlichen Vorstellung der Maschinen durch Thomas Stieglitz von Fendt und Steffen Gümbel, dem Verkaufsleiter der Raiffeisen Technik für Erntetechnik, wurde dann im Anschluss gezeigt, wie die Geräte im Einsatz funktionieren. Es wurde gemäht, gewendet, geschwadet, siliert bzw. es wurden Ballen gepresst. Dazu gab es bei leckerem Essen und kühlen Getränken viele Gespräche zwischen Fachleuten und Interessierten. Aber auch die Kinder hatten ihren Spaß beim Betrachten und Erleben der beeindruckenden Maschinen. „Es war schön, dass wir die Tradition dieser Veranstaltung mit einem solch gutem Anklang fortführen konnten, ich danke allen Unterstützern, unseren Technik-Partnern , den fleißigen Kolleginnen und Kollegen aber natürlich auch unserem Gastgeber Christian Hartmann und freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr“, resümiert Friedrich Lux, Spartenleiter von Raiffeisen Technik.

Über 1.000 Gäste beim Grünlandabend in Hofbieber-Wiesen

Kassel/Hofbieber-Wiesen, Juni 2022. Nach zweijähriger pandemiebedingter Veranstaltungspause war es vergangene Woche endlich wieder soweit: Die Technik Sparte der Raiffeisen Waren GmbH veranstaltete gemeinsam mit dem Landtechnikhersteller Fendt (ACGO-Gruppe) am 3. Juni den schon traditionellen Grünlandabend in Hofbieber-Wiesen (Rhön) – und das bei hervorragendem Wetter und mit großem Publikumsinteresse.

„Für uns war es eine sehr gelungene Veranstaltung, endlich mal wieder live vor Ort, bei unseren Kundinnen und Kunden. Wir gehen fest davon aus, dass es weit über 1.000 Menschen, waren die mit uns auf dem Hof und den Ländereien der Familie Hartmann zu Gast waren“, schätzt Thomas Schmitt, Leiter der Region Süd bei Raiffeisen Technik.

Denjenigen, die vor Ort waren, wurde Einiges in Sachen Landmaschinen geboten. Und zwar alles rund um das Thema Grünlandbewirtschaftung. In Theorie und Praxis wurde modernste Fendt-Grünlandtechnik gezeigt. Vom Wender, über Schwader, Presse, Häcksler und Ladewagen präsentierte die Raiffeisen Waren GmbH gemeinsam mit Fendt innovative Grünlandtechnik in Kombination mit passenden Traktoren der Fendt Vario-Serie.

Nach einer ausführlichen Vorstellung der Maschinen durch Thomas Stieglitz von Fendt und Steffen Gümbel, dem Verkaufsleiter der Raiffeisen Technik für Erntetechnik, wurde dann im Anschluss gezeigt, wie die Geräte im Einsatz funktionieren. Es wurde gemäht, gewendet, geschwadet, siliert bzw. es wurden Ballen gepresst. Dazu gab es bei leckerem Essen und kühlen Getränken viele Gespräche zwischen Fachleuten und Interessierten. Aber auch die Kinder hatten ihren Spaß beim Betrachten und Erleben der beeindruckenden Maschinen. „Es war schön, dass wir die Tradition dieser Veranstaltung mit einem solch gutem Anklang fortführen konnten, ich danke allen Unterstützern, unseren Technik-Partnern , den fleißigen Kolleginnen und Kollegen aber natürlich auch unserem Gastgeber Christian Hartmann und freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr“, resümiert Friedrich Lux, Spartenleiter von Raiffeisen Technik.

Raiffeisen Waren schließt Geschäftsjahr 2021 sehr zufriedenstellend ab

Kassel, 18. Mai 2022 – die Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) schließt das Geschäftsjahr 2021 insgesamt sehr zufriedenstellend ab. Sowohl das Portfolio in Verbindung mit der eingeschlagenen Unternehmensstrategie als auch das Engagement der Mitarbeitenden erwiesen sich erneut als stabil, auch in Krisenzeiten. So konnten neben dem Umsatz auch der Rohertrag und der Konzernjahresüberschuss deutlich gesteigert werden.

Die Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) schloss das Geschäftsjahr 2021 mit einem Konzernumsatz von 2.022,2 Mio. Euro (Vorjahr: 1.620,0 Mio. Euro) und einem Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) in Höhe von 27,8 Mio. Euro (Vorjahr: 22,3 Mio. Euro) ab. Dabei konnte der Unternehmensverbund mit Sitz in Kassel das Eigenkapital auf 212,1 Mio. Euro steigern (Vorjahr: 194,7 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeitenden stieg um 235 auf 2.815 Personen.

„Gerade weil 2021 das zweite Jahr in Folge geprägt war von großen Herausforderungen jenseits einer erwartbaren, normalen Marktentwicklung, sind wir mit dem Erreichten sehr zufrieden“, kommentiert der Vorsitzende der Geschäftsführung, Mario Soose, das Ergebnis. „Sowohl strukturell als auch inhaltlich ist es uns mit einer außergewöhnlich motivierten Belegschaft gelungen, die Kunden in den Mittelpunkt unserer Bemühungen zu stellen – und zwar mit Erfolg“!

Im Fokus: strategisches, nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit Kundennähe

Das Unternehmen verfolgt weiterhin erfolgreich den Ansatz des „strategischen, nachhaltigen Wachstums“. Dieser Ansatz findet Umsetzung in den vier Unternehmenssparten Agrar, Baustoffe, Technik sowie Energie & Märkte. Die Sparten bilden die Grundpfeiler des Unternehmens. Darüber hinaus stehen Weiterentwicklung, Ausbau sowie gezielte Investitionen fest auf der Agenda, um den Fortbestand der Unternehmensgruppe und ihren Erfolg zu festigen und auszubauen. „Gleichzeitig stehen weiterhin die Bedarfe und Bedürfnisse unserer Kunden im Vordergrund, denn Nähe zum Markt zahlt sich aus“, führt Mario Soose zur Ausrichtung des Unternehmens aus. „Zudem ist das positive Ergebnis das Resultat einer echten Team-Leistung. Eine Feststellung, die uns sehr wichtig ist“.

Nachhaltig wirtschaften – Geschäftsbericht 2021 der Raiffeisen Waren-Gruppe

Infolge steigender gesellschaftlicher und umwelttechnischer Erfordernisse hat Nachhaltigkeit weltweit an Relevanz gewonnen. Auch deshalb stellt sich die Raiffeisen Waren-Gruppe Stück für Stück nachhaltiger auf. Aber auch, weil dieser Ansatz ohnehin im Einklang mit den genossenschaftlichen Wurzeln des Unternehmens steht und bestens zur Grundphilosophie von Raiffeisen Waren passt. In Folge dessen ist Nachhaltigkeit in der Unternehmensausrichtung ein tragender Aspekt. „Auch in Zukunft werden wir an der nachhaltig geprägten Wachstumsstrategie festhalten und dabei stets die Nähe zu unseren Kunden sowie den Blick nach vorn in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen. Dabei ist ressourcenschonendes Vorgehen Pflicht für uns“, erläutert Mario Soose einleitend zum Geschäftsbericht der RW-Gruppe für das Berichtsjahr 2021.

Entwicklung der Geschäftsfelder im Überblick

Im Agrarbereich hat das Unternehmen sowohl mengen- als auch wertmäßig deutliche Umsatzzuwächse realisieren können. Zu dieser Entwicklung hat unter anderem die Übernahme von 19 Standorten der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln, (RWZ) samt Belegschaft und Geschäft maßgeblich beigetragen. Insbesondere die hierdurch geschaffenen Kapazitäten im Bereich Bahn- und Schiffslogistik wirkten sich positiv auf die Entwicklung aus. Ein insgesamt hohes Preisniveau an den Märkten für Getreide und Ölsaaten sowie der erfolgreiche Handel mit Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz taten als Umsatztreiber ihr Übriges. Da sich das Wetter vielerorts günstig zeigte, sorgte es in Regionen, in denen Raiffeisen Waren aktiv ist, für leicht überdurchschnittliche Ernteergebnisse. Neben Menge und Umsatz konnte auch der Rohertrag im Bereich Agrar nennenswert gesteigert werden.

In der Sparte Technik herrschte im Berichtsjahr ein hohes Nachfrageniveau. Allerdings konnte dieses aufgrund von Bauteilemangel bei Maschinenherstellern im Laufe des Jahres nicht immer im vorgesehenen Zeitrahmen durch den Handel bedient werden. Trotz der angespannten Situation ist es dennoch gelungen, alle für das Jahr 2021 verkauften Maschinen auch im Berichtsjahr auszuliefern. Mit solchen Lieferengpässen hatten Hersteller nahezu aller Produktgruppen zu kämpfen, so dass die ohnehin gute Nachfrage bei Gebrauchtmaschinen zusätzlich beflügelt wurde. Sowohl im Neumaschinen- als auch im Gebrauchtmaschinenhandel galt es, die guten Beziehungen zu den Kunden professionell und vor allem verständnisvoll zu managen. Es konnten erneut deutlich mehr als 1.000 neue Traktoren verkauft werden, womit die Techniksparte das hohe Niveau der Vorjahre gehalten hat. Insgesamt stiegen sowohl Umsatz als auch Rohertrag. 

Die Sparte Baustoffe entwickelte sich auch nach dem ersten Pandemiejahr weiterhin deutlich positiv. Besonders die Nachfrage im Bereich privater Bauvorhaben blieb weiterhin sehr hoch. Eine Herausforderung lag darin, die hohe Nachfrage der Kunden zeit- und fristgerecht zu befriedigen, denn Industrie und Lieferanten hatten mit Produktions- und Lieferschwierigkeiten zu kämpfen. Zusätzlich stiegen die Preise vieler Produkte massiv, um dann unterjährig teilweise wieder drastisch zu sinken. Dabei musste die Handelsstufe vermittelnd und mitunter kreativ reagieren, um damit einen aktiven Beitrag zur Realisierung vieler Bauprojekte leisten zu können. Für die gesamte Belegschaft galt es, sowohl Fingerspitzengefühl zu beweisen, teilweise aber auch ein dickes Fell zu haben. Parallel wurden eine Logistik- und Bestellsoftware eingeführt sowie die weitere Digitalisierung des Geschäftsfelds im Sinne von mehr Nachhaltigkeit und höherer Effizienz vorangetrieben. Insgesamt steigerten sich Mengen, Umsatz und Rohertrag im Vergleich zum Vorjahr nochmals.

Extrem gestiegene Energiepreise sowie ein insgesamt sehr volatiler Markt prägten das Ergebnis der Sparte Energie und Märkte. In der zweiten Hälfte des Jahres 2021, besonders zum Jahresende hin, befanden sich Heizöl-, Strom- und Gaspreise auf sehr hohem Niveau. Dies tat jedoch der Nachfrage nach Energie innerhalb der Raiffeisen Waren-Gruppe keinen grundsätzlichen Abbruch. Weitere Akquisitionen durch die RW-Gruppe, eine erholte Nachfrage im Segment Heizöl in der zweiten Jahreshälfte sowie eine erste Ausweitung der Vertriebsaktivitäten im Bereich Strom und Gas trugen ebenfalls zu einem Umsatzzuwachs im Vergleich zu 2020 bei. Allerdings gingen im Gegensatz zur positiven Entwicklung der Kraftstoffverkäufe die abgesetzten Mengen bei Heizöl insgesamt zurück. Dennoch gelang es der Sparte im Ganzen, das hohe Rohertragsniveau des Vorjahrs sowie den Plan zu übertreffen.
Die Raiffeisen-Märkte sind bereits im ersten Pandemiejahr in ihrer Rolle als regionale Nahversorger gestärkt worden, da lokales Einkaufen bei den Kunden wieder an Relevanz zugenommen hat. Im Jahr 2021 führten zwei Wiedereröffnungen nach Modernisierung sowie ein zusätzlich erworbener Markt in Frohburg (Sachsen), einhergehend mit der Standortübernahme von der RWZ, zu einer positiven Weiterentwicklung des Märkte-Geschäfts.

Ein Blick auf das laufende Geschäftsjahr

Die Raiffeisen Waren GmbH arbeitet auch 2022 konzentriert daran, die ambitioniert gesteckten Ziele für das laufende Geschäftsjahr zu erreichen. Durch die breite Aufstellung mit vier Sparten sieht sich Raiffeisen Waren dafür grundsätzlich bestens gerüstet.

Der Start in das laufende Geschäftsjahr verlief bisher – trotz aller Herausforderungen – planmäßig gut. Das Unternehmen investiert auch weiterhin über alle Sparten in die Erweiterung, Modernisierung und Digitalisierung des Geschäftes mit dem Fokus auf strategisches, nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit großer Nähe zum Kunden.

Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass bei den Themen Preissteigerungen und Lieferengpässe spartenübergreifend nicht mit einer kurzfristige Entspannung zu rechnen ist.

Ausgehend von einem grundsätzlich normalen Geschäftsverlauf ohne extreme Sondereffekte plant die RW-Gruppe für das laufende Geschäftsjahr trotz eines Anstiegs von Umsatz und Roherträgen ein Ergebnis vor Steuern, welches sich leicht unter dem Wert von 2021 bewegen wird. 
Insgesamt bleibt offen, welchen Einfluss die Covid-19-Pandemie sowie die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges auf die geschäftliche Entwicklung der Unternehmenssparten und damit auf die Entwicklung der RW-Gruppe nehmen werden.

Weitere Details zum Geschäftsjahr 2021 finden sie hier

Raiffeisen Waren schließt Geschäftsjahr 2021 sehr zufriedenstellend ab

Kassel, 18. Mai 2022 – die Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) schließt das Geschäftsjahr 2021 insgesamt sehr zufriedenstellend ab. Sowohl das Portfolio in Verbindung mit der eingeschlagenen Unternehmensstrategie als auch das Engagement der Mitarbeitenden erwiesen sich erneut als stabil, auch in Krisenzeiten. So konnten neben dem Umsatz auch der Rohertrag und der Konzernjahresüberschuss deutlich gesteigert werden.

Die Raiffeisen Waren-Gruppe (RW-Gruppe) schloss das Geschäftsjahr 2021 mit einem Konzernumsatz von 2.022,2 Mio. Euro (Vorjahr: 1.620,0 Mio. Euro) und einem Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) in Höhe von 27,8 Mio. Euro (Vorjahr: 22,3 Mio. Euro) ab. Dabei konnte der Unternehmensverbund mit Sitz in Kassel das Eigenkapital auf 212,1 Mio. Euro steigern (Vorjahr: 194,7 Mio. Euro). Die Zahl der Mitarbeitenden stieg um 235 auf 2.815 Personen.

„Gerade weil 2021 das zweite Jahr in Folge geprägt war von großen Herausforderungen jenseits einer erwartbaren, normalen Marktentwicklung, sind wir mit dem Erreichten sehr zufrieden“, kommentiert der Vorsitzende der Geschäftsführung, Mario Soose, das Ergebnis. „Sowohl strukturell als auch inhaltlich ist es uns mit einer außergewöhnlich motivierten Belegschaft gelungen, die Kunden in den Mittelpunkt unserer Bemühungen zu stellen – und zwar mit Erfolg“!

Im Fokus: strategisches, nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit Kundennähe

Das Unternehmen verfolgt weiterhin erfolgreich den Ansatz des „strategischen, nachhaltigen Wachstums“. Dieser Ansatz findet Umsetzung in den vier Unternehmenssparten Agrar, Baustoffe, Technik sowie Energie & Märkte. Die Sparten bilden die Grundpfeiler des Unternehmens. Darüber hinaus stehen Weiterentwicklung, Ausbau sowie gezielte Investitionen fest auf der Agenda, um den Fortbestand der Unternehmensgruppe und ihren Erfolg zu festigen und auszubauen. „Gleichzeitig stehen weiterhin die Bedarfe und Bedürfnisse unserer Kunden im Vordergrund, denn Nähe zum Markt zahlt sich aus“, führt Mario Soose zur Ausrichtung des Unternehmens aus. „Zudem ist das positive Ergebnis das Resultat einer echten Team-Leistung. Eine Feststellung, die uns sehr wichtig ist“.

Nachhaltig wirtschaften – Geschäftsbericht 2021 der Raiffeisen Waren-Gruppe

Infolge steigender gesellschaftlicher und umwelttechnischer Erfordernisse hat Nachhaltigkeit weltweit an Relevanz gewonnen. Auch deshalb stellt sich die Raiffeisen Waren-Gruppe Stück für Stück nachhaltiger auf. Aber auch, weil dieser Ansatz ohnehin im Einklang mit den genossenschaftlichen Wurzeln des Unternehmens steht und bestens zur Grundphilosophie von Raiffeisen Waren passt. In Folge dessen ist Nachhaltigkeit in der Unternehmensausrichtung ein tragender Aspekt. „Auch in Zukunft werden wir an der nachhaltig geprägten Wachstumsstrategie festhalten und dabei stets die Nähe zu unseren Kunden sowie den Blick nach vorn in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen. Dabei ist ressourcenschonendes Vorgehen Pflicht für uns“, erläutert Mario Soose einleitend zum Geschäftsbericht der RW-Gruppe für das Berichtsjahr 2021.

Entwicklung der Geschäftsfelder im Überblick

Im Agrarbereich hat das Unternehmen sowohl mengen- als auch wertmäßig deutliche Umsatzzuwächse realisieren können. Zu dieser Entwicklung hat unter anderem die Übernahme von 19 Standorten der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Köln, (RWZ) samt Belegschaft und Geschäft maßgeblich beigetragen. Insbesondere die hierdurch geschaffenen Kapazitäten im Bereich Bahn- und Schiffslogistik wirkten sich positiv auf die Entwicklung aus. Ein insgesamt hohes Preisniveau an den Märkten für Getreide und Ölsaaten sowie der erfolgreiche Handel mit Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz taten als Umsatztreiber ihr Übriges. Da sich das Wetter vielerorts günstig zeigte, sorgte es in Regionen, in denen Raiffeisen Waren aktiv ist, für leicht überdurchschnittliche Ernteergebnisse. Neben Menge und Umsatz konnte auch der Rohertrag im Bereich Agrar nennenswert gesteigert werden.

In der Sparte Technik herrschte im Berichtsjahr ein hohes Nachfrageniveau. Allerdings konnte dieses aufgrund von Bauteilemangel bei Maschinenherstellern im Laufe des Jahres nicht immer im vorgesehenen Zeitrahmen durch den Handel bedient werden. Trotz der angespannten Situation ist es dennoch gelungen, alle für das Jahr 2021 verkauften Maschinen auch im Berichtsjahr auszuliefern. Mit solchen Lieferengpässen hatten Hersteller nahezu aller Produktgruppen zu kämpfen, so dass die ohnehin gute Nachfrage bei Gebrauchtmaschinen zusätzlich beflügelt wurde. Sowohl im Neumaschinen- als auch im Gebrauchtmaschinenhandel galt es, die guten Beziehungen zu den Kunden professionell und vor allem verständnisvoll zu managen. Es konnten erneut deutlich mehr als 1.000 neue Traktoren verkauft werden, womit die Techniksparte das hohe Niveau der Vorjahre gehalten hat. Insgesamt stiegen sowohl Umsatz als auch Rohertrag. 

Die Sparte Baustoffe entwickelte sich auch nach dem ersten Pandemiejahr weiterhin deutlich positiv. Besonders die Nachfrage im Bereich privater Bauvorhaben blieb weiterhin sehr hoch. Eine Herausforderung lag darin, die hohe Nachfrage der Kunden zeit- und fristgerecht zu befriedigen, denn Industrie und Lieferanten hatten mit Produktions- und Lieferschwierigkeiten zu kämpfen. Zusätzlich stiegen die Preise vieler Produkte massiv, um dann unterjährig teilweise wieder drastisch zu sinken. Dabei musste die Handelsstufe vermittelnd und mitunter kreativ reagieren, um damit einen aktiven Beitrag zur Realisierung vieler Bauprojekte leisten zu können. Für die gesamte Belegschaft galt es, sowohl Fingerspitzengefühl zu beweisen, teilweise aber auch ein dickes Fell zu haben. Parallel wurden eine Logistik- und Bestellsoftware eingeführt sowie die weitere Digitalisierung des Geschäftsfelds im Sinne von mehr Nachhaltigkeit und höherer Effizienz vorangetrieben. Insgesamt steigerten sich Mengen, Umsatz und Rohertrag im Vergleich zum Vorjahr nochmals.

Extrem gestiegene Energiepreise sowie ein insgesamt sehr volatiler Markt prägten das Ergebnis der Sparte Energie und Märkte. In der zweiten Hälfte des Jahres 2021, besonders zum Jahresende hin, befanden sich Heizöl-, Strom- und Gaspreise auf sehr hohem Niveau. Dies tat jedoch der Nachfrage nach Energie innerhalb der Raiffeisen Waren-Gruppe keinen grundsätzlichen Abbruch. Weitere Akquisitionen durch die RW-Gruppe, eine erholte Nachfrage im Segment Heizöl in der zweiten Jahreshälfte sowie eine erste Ausweitung der Vertriebsaktivitäten im Bereich Strom und Gas trugen ebenfalls zu einem Umsatzzuwachs im Vergleich zu 2020 bei. Allerdings gingen im Gegensatz zur positiven Entwicklung der Kraftstoffverkäufe die abgesetzten Mengen bei Heizöl insgesamt zurück. Dennoch gelang es der Sparte im Ganzen, das hohe Rohertragsniveau des Vorjahrs sowie den Plan zu übertreffen.
Die Raiffeisen-Märkte sind bereits im ersten Pandemiejahr in ihrer Rolle als regionale Nahversorger gestärkt worden, da lokales Einkaufen bei den Kunden wieder an Relevanz zugenommen hat. Im Jahr 2021 führten zwei Wiedereröffnungen nach Modernisierung sowie ein zusätzlich erworbener Markt in Frohburg (Sachsen), einhergehend mit der Standortübernahme von der RWZ, zu einer positiven Weiterentwicklung des Märkte-Geschäfts.

Ein Blick auf das laufende Geschäftsjahr

Die Raiffeisen Waren GmbH arbeitet auch 2022 konzentriert daran, die ambitioniert gesteckten Ziele für das laufende Geschäftsjahr zu erreichen. Durch die breite Aufstellung mit vier Sparten sieht sich Raiffeisen Waren dafür grundsätzlich bestens gerüstet.

Der Start in das laufende Geschäftsjahr verlief bisher – trotz aller Herausforderungen – planmäßig gut. Das Unternehmen investiert auch weiterhin über alle Sparten in die Erweiterung, Modernisierung und Digitalisierung des Geschäftes mit dem Fokus auf strategisches, nachhaltiges Wachstum in Verbindung mit großer Nähe zum Kunden.

Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass bei den Themen Preissteigerungen und Lieferengpässe spartenübergreifend nicht mit einer kurzfristige Entspannung zu rechnen ist.

Ausgehend von einem grundsätzlich normalen Geschäftsverlauf ohne extreme Sondereffekte plant die RW-Gruppe für das laufende Geschäftsjahr trotz eines Anstiegs von Umsatz und Roherträgen ein Ergebnis vor Steuern, welches sich leicht unter dem Wert von 2021 bewegen wird. 
Insgesamt bleibt offen, welchen Einfluss die Covid-19-Pandemie sowie die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges auf die geschäftliche Entwicklung der Unternehmenssparten und damit auf die Entwicklung der RW-Gruppe nehmen werden.

Weitere Details zum Geschäftsjahr 2021 finden sie hier

Smart Farming Lösungen von Fendt

Spurführung / Agronomie / Telemetrie / Maschinensteuerung / FUSE / FendtONE

Smart Farming Lösungen von MF

MF Guide / MF ISOBUS / MF Section Control / MF Rate Control / NEXT Weglinien-Konverter / MF TaskDoc / MF Connect / Agrirouter / Datatronic 5

Smart Farming Lösungen von Valtra

Valtra Guide / ISOBUS / Section Control / Variable Rate Control / Valta Task Doc / Valtra Connect / Geofencing

Fendt 200 V/F/P Vario

ab 58 kW / 79 PS bis 91 kW / 124 PS

Fendt 200 Vario

ab 58 kW / 79 PS bis 91 kW / 124 PS

Fendt 300 Vario

ab 83 kW / 113 PS bis 112 kW / 152 PS

Fendt 500 Vario

ab 91 kW / 124 PS bis 120 kW / 163 PS

Fendt 600 Vario

ab 121 kW / 164 PS bis 165 kW / 224 PS

Fendt 700 Vario

ab 106 kW / 144 PS bis 174 kW / 237 PS

Fendt 900 Vario

ab 217 kW / 296 PS bis 305 kW/ 415 PS

Fendt 1000 Vario

ab 291 kW / 396 PS bis 380 kW / 517 PS